Bibelverse über Angst
Verse aus unseren täglichen Betrachtungen – jeweils mit einer verständlichen Erklärung für den Alltag.
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Luke 12:4
Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und nachher nichts weiteres tun können.
Wenn du heute vor jemandem oder etwas Angst hast, frag dich: Kann diese Person oder Situation wirklich alles von mir nehmen, oder gebe ich ihr diese Macht nur freiwillig?
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Matthew 28:10
Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Gehet hin, verkündiget meinen Brüdern, daß sie nach Galiläa gehen sollen; dort werden sie mich sehen.
Wenn dich Angst lähmt, such nach dem konkreten nächsten Schritt — oft hilft das Handeln mehr als das Grübeln.
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Jeremiah 17:17
So werde mir nun nicht zum Schrecken, denn du bist meine Zuflucht am Tage des Unglücks.
Ein echtes Vertrauen braucht keine Angst davor – es sollte dir Raum zum Atmen geben, nicht dich erdrücken.
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Deuteronomy 7:21
Laß dir nicht grauen vor ihnen, denn der HERR, dein Gott, ist unter dir, ein großer und schrecklicher Gott.
Wenn die Angst kommt – und sie wird kommen – lohnt es sich zu fragen: Woran glaube ich wirklich, und wer oder was trägt mich, wenn alles schwer wird?
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Genesis 46:4
Ich will mit dir hinab nach Ägypten ziehen, und ich führe dich gewiß auch wieder hinauf; und Joseph soll dir die Augen zudrücken!
Manchmal müssen wir in die »Ägypten« unseres Lebens gehen – doch die tiefe Verheißung ist, dass wir dort nicht verlassen sind und dass es ein Wiederkommen gibt.
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Luke 5:26
Da gerieten alle außer sich vor Staunen, und sie priesen Gott und wurden voll Furcht und sprachen: Wir haben heute Unglaubliches gesehen!
Manchmal ist es Weisheit, das Staunen zu ertragen und nicht sofort Erklärungen zu fordern, sondern einfach anzuerkennen, dass es Größeres gibt, als unser Verstand erfasst.
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Leviticus 26:6
Denn ich will Frieden geben im Lande, daß ihr schlafet und euch niemand erschrecke. Ich will die bösen Tiere aus eurem Lande vertreiben, und es soll kein Schwert über euer Land kommen.
Vielleicht besteht echter Friede nicht darin, alle Probleme zu lösen, sondern darin, nicht von ihnen beherrscht zu werden – und das ist etwas, das wir selbst kultivieren können, während wir mit den realen Herausforderungen umgehen.